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Autor: Lydia Arndt

Die Grammatik der Gefühle.

Eine Fortbildung für mehr Sicherheit im Umgang mit kleinen und großen Gefühlen. Gefühle wollen wahrgenommen, gefühlt und beantwortet werden. In dieser Fortbildung geht es darum die reichhaltige Gefühlswelt von Kindern besser zu verstehen und ihnen so einen guten Umgang mit den eigenen Gefühlen zu ermöglichen.

Gleichzeitig stärken Sie als Fachkraft ihre eigene emotionale Kompetenz und erweitern ihre Resonanzfähigkeit.

Inhalte der Fortbildung:

  • Warum Gefühle sinnvoll sind.
  • Warum Gefühle einer ganz eigenen Grammatik folgen.
  • Wie wir Gefühle im Körper spüren
  • Vom Spiegeln, Nähren und Gegenüber sein
  • Wie wir Worte für Gefühle finden.
  • Warum Resonanz so wesentlich ist.
  • Was Leeregefühle sind und was sie anrichten.
  • Emotionale Intelligenz versus kognitive Intelligenz.

Was die Fortbildung Ihnen bietet:

Impulsvorträge, Selbstwahrnehmung, Selbstreflektion, stärkender Gruppenaustausch, Übertragungsarbeit auf den pädagogischen Alltag.

 

 

 

 

Gesund im Team – Teamtag für Einrichtungen

Dieser Teamtag lädt dazu ein, gemeinsam neue Wege zu mehr Gesundheit, Regeneration und ein gutes Miteinander zu entwickeln.

Im Mittelpunkt stehen alltagstaugliche Strategien zur Stressregulation, ein wertschätzender Umgang als auch die Frage, wie Gesundheit im Team langfristig gestärkt werden kann.

Die Inhalte sind praxisnah, direkt umsetzbar und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Teams abgestimmt. So entsteht ein gemeinsames Verständnsi dafür, was jeder und jede zu einem gesunden Arbeitsklima beitragen kann.

Das Team nimmt mit:

  • konkrete Stressregulationsstrategien
  • Ideen für mehr Wertschätzung und eine stärkende Teamkultur
  • Möglichkeiten Belastungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam zu begegnen.
  • Mehr Verständnis für individuelle Belastungen
  • Mehr Möglichkeiten zur Fürsorge im Miteinander
  • Impulse zur Förderung von Gesundheit am Arbeitsplatz
  • neue Motivation, Gesundheit als gemeinsame Aufgabe im Team zu gestalten.

Selbst- und Coregulation. Regulation entsteht in Beziehung.

In dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Selbst- und Coregulation gelingen und wie Sie Kinder durch Ihre Präsenz sicher durch herausfordernde Situationen begleiten. Sie erhalten fundiertes Wissen, praxisnahe Methoden und alltagstaugliche Impulse für mehr Gelassenheit und Handlungssicherheit.

Das nehmen Sie mit:

  • Die Grundlagen von Selbst- und Coregulation verständlich erklärt.
  • Das Verständnis, wie körperliche Reaktionen Verhalten prägen.
  • Stressreaktionen bei sich, den Kindern, den Eltern und im Team frühzeitig erkennen lernen.
  • Das Wissen und die stärkenden Möglichkeiten zur Coregulation von Kindern und im Team.
  • Einfache körperorientierte Methoden zur Regulation.
  • Mehr Gelassenheit, Präsenz und Handlungssicherheit im Beruf.

Die Fortbildung verbindet fachlichen Input, Reflexion, Selbsterfahrung, Austausch, praktische Übungen und direkt anwendbare Methoden.

 

 

 

 

 

 

Der Körper als Ressource in der psychosozialen Beratung.

Der Körper ist ein wertvoller Orientierungspartner –  für die beratende Fachkraft als auch für ihr Gegenüber. Wer Körpersignale wahrnehmen und einordnen kann, stärkt die eigene Präsenz, gewinnt mehr Handlungssicherheit und gestaltet Beziehungen bewusster.

In der Fortbildung lernen die Teilnehmenden einfache körperorientierte Methoden kennen, die Selbstregulation fördern, Sicherheit vermitteln und Beratungsprozesse wirkungsvoll unterstützen.

Theorie, Selbsterfahrung und praxisnahe Übungen werden dabei eng miteinander verbunden.

Impulsvorträge, Eigenreflektion, stärkender Gruppenaustausch, Somatische Regulationsübungen

Sonnengras

Hier braucht es deine Vorstellungskraft zur Bewegung.

Stelle dir vor, du bist ein Schilfgras im Wind, ein Sonnengras. Du wächst am Ufer eines schönen großen Teiches. Die Sonne wärmt dich. Die Libellen fliegen über den Teich. Es surrt und plätschert vor sich hin. Es geht ein leichter, lauer Sommerwind.

Und du stehst einfach da und der feine Wind bewegt dich. Ganz sanft, in alle möglichen Richtungen. Du fällst nicht um, weil du fest verwurzelt mit dem Boden bist.

Bewege dich gaaaaaanz leicht hin und her und bleibe mit der Vorstellung bei dem erfrischendem Bild von Wasser, Sonne, sanftem Wind und fröhlichem Gezwitscher.

Geh tief in die Vorstellung hinein, sie wirkt. Gönne dir danach eine Spürpause.

Wiegen

Für die Übung stelle dich hüftbreit hin. Nimm wahr, wie beide Füße den Boden berühren. Dann beginne dein dein Gewicht zu verlagern.

Gaaaaaaanz langsam von einem auf den anderen Fuß. Lasse eine sanfte, ruhige Pendelbewegung entstehen.

Halte die Augen vielleicht geschlossen. Spüre nach, was in deinem Körper geschieht.

Wir alle kennen das Wiegen aus alter Tradition für Babys und Kleinkinder. Die rhythmische Bewegung beruhigt unseren Hirnstamm, tief im Inneren des Gehirns.

Vertraue deinem Körper, probiere es aus.

Seufzen

Seufzen ist eine ganz normale und zugleich wunderbare Körperreaktion. dein Körper zeigt dir an, dass er dich runtersteuert.

Schenk ihm deine Wahrnehmung und lass es zu. Aha, ich schalte um.

Seufze aus vollem Herzen.

Solltest du die Meditationen ausprobieren, beginne mit einem oder zwei Seufzern.

Wann Fortbildungen nachhaltig sind.

Du besuchst, wie viele andere motivierte Menschen mit dir, regelmäßig Fortbildungen. Die eine gefällt dir besser, die andere spricht dich nicht so an.

Am Ende einer Fortbildung oder wenn du am nächsten Tag zur Arbeit gehst steht die Frage danach, was bleibt davon bleibt. Ist die Fortbildung nachhaltig? wirkt sie wirklich in dein berufliches Feld hinein?

 

Bindungsorientiert arbeiten. Das Herz pädagogischen Miteinanders.

Hier entsteht eine wichtige Grundlage für das ganze Leben: die Fähigkeit mit Stress umzugehen.

Ich möchte Sie für die „Biochemie des Miteinanders“ begeistern und Sie in Ihrer wertvollen bindungsorientierten Arbeit stärken.

Was Sie in der Fortbildung lernen können:

  • Bindungspsychologie – Das Band der frühen Bindung
  • Warum es Feinfühligkeit braucht
  • Bindungsmuster verstehen
  • Gute Bindung – gute Stressregulation
  • Möglichkeiten der Co-Regulation
  • Bindungsorientiert arbeiten- mit Kindern und Eltern, im Team
  • Bindung braucht Körper und Herz
  • Warum Bindungsangebote eine gute Selbstanbindung brauchen

Impulsvorträge, Übungen zur Selbstwahrnehmung, Einzel- & Gruppenarbeit, Bewegungs- und Entspannungsangebote, Plenum.

An Unterschiedlichkeiten wachsen.

Konflikte kennen wir alle. Sie gehören dazu, zu unseren Beziehungen, im Paar, in der Eltern-Kind Beziehung, im Team.

Es treffen Gegensätzlichkeiten, Unterschiede aufeinander. „Das geht für mich gar nicht.“

Wenn dieser Satz fällt, dann schließt sich die Tür zum Miteinander, dann geht es ins Gegeneinander.

Es entwickelt sich ein Kampf aus der tiefen Annahme heraus, dass nur einer gewinnen kann.

Ist das so? Meine Freundin fragte mich in solchen Fällen immer:

„Ist der Raum nicht groß genug für uns beide?

Haben nicht unser beider Vorstellungen Platz darin?“

Das gab mir immer schon zu denken.

Und Thomas Hübl, Autor des Buches: Die heilsame Kraft unserer Beziehungen, schreibt dazu:

Konflikte entstehen oft nicht, weil wir zu verschieden sind – sondern weil wir einander nicht genug Raum lassen verschieden zu sein.

Was würde passieren, wenn wir nicht in den Kampf einsteigen, wenn wir uns um Beruhigung bemühen und das Herz geöffnet halten.

Wenn wir anfingen zuzulassen, dass wir Menschen sehr gleich und sehr verschieden sind. Und dass es hilfreich ist, dies zu würdigen.

Genau an diesem Punkt kann Verbindung und Wachstum entstehen.

Was braucht es dazu? Ein Zurücktreten von unseren tiefen Überzeugungen, eine Fähigkeit den Raum weit und offen zu halten für  jede Stimme, jede Eigenart und jede Unsicherheit.

Auf der biologischen Ebene brauchen wir hierzu eine Rückkehr aus dem Kampf-Fluchtmodus in die Beruhigung, in das Gefühl von innerer Sicherheit.

Üben wir wahrzunehmen, was im Konflikt entsteht und welches Feld sich aufbaut.

Wir wechseln von der Harmonie in die Spannung. Und diese Spannung will getragen sein.

Bleiben wir inmitten dieser Spannung präsent und offen für das Beste in uns und im anderen.

Mitten in der Unterschiedlichkeit.